Lebensweisheiten

Durch Zufall stieß ich auf Lebensweisheiten und Zitate dem 14. Dalai Lama, geistiges Oberhaupt der Tibeter. Er ist auch ein charismatischer Botschafter des Friedens und angagiert sich leidenschaftlich für menschliche Werte wie Mitgefühl, Gewaltenlosigkeit und Toleranz. Dadurch genießt er weltweit große Sympathie quer durch die Religionen, Parteien und gesellschaftlichen Gruppen.

Der Dalai Lama wurde gefragt, was ihn am meisten überrascht; er sagte: „Der Mensch, denn er opfert seine Gesundheit, um Geld zu machen. Dann opfert er sein Geld, um seine Gesundheit wiederzuerlangen. Und dann ist er so ängstlich wegen der Zukunft, dass er die Gegenwart nicht genießt; das Resultat ist, dass er nicht in der Gegenwart oder in der Zukunft lebt; er lebt, als würde er nie sterben, und dann stirbt er und hat nie wirklich gelebt.“

Hier weitere Zitate:
– Der Sinn des Lebens besteht darin, glücklich zu sein.
– Geduld zu üben ist die wirksamste Methode, unseren inneren Frieden zu wahren.
– Jede schwierige Situation, die Du jetzt meisterst, bleibt Dir in der Zukunft erspart.
– Bewerte Deine Erfolge daran, was Du aufgeben musstest, um sie zu erzielen.
– Glaube an deine Kräfte. Wenn du an deine Stärke glaubst, wirst du täglich stärker.
– Unser schlimmster Feind ist der Pessimismus.

Weitere Zitate und Lebensweisheiten bedeutender Persönlichkeiten:

Viel zu spät begreifen viele die versäumten Lebensziele:
Freude, Schönheit der Natur, Gesundheit, Reisen und Kultur.
Darum, Mensch, sei zeitig weise! Höchste Zeit ist’s: Reise, reise!
Wilhelm Busch (1832 – 1908)

Wer reisen will, muss zunächst Liebe zu Land und Leute mitbringen,
zumindest keine Voreingenommenheit. Er muss guten Willen haben,
das Gute zu finden anstatt es durch Vergleiche tot zu machen.
Theodor Fontane (1819 – 1898)

Der Sinn des Reisens ist, ans Ziel zu kommen, aber Sinn des
Wanderns unterwegs zu sein.
Theodor Heuss (1884 – 1963)

Das wichtigste Stück des Reisegepäcks ist und bleibt ein fröhliches Herz.
Hermann Löns (1866 – 1914)

Es gibt kein sicheres Mittel festzustellen, ob man einen Menschen mag oder nicht,
als mit ihm auf Reisen zu gehen.
Mark Twain (1835 – 1910)

Nur dort wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen.
Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832)

Das ist das Angenehme auf Reisen, dass auch das Gewöhnliche
durch Neuheit und Überraschung das Ansehen eines Abenteuers gewinnt.
Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832)

Reisen ist in der Jugend ein Teil der Erziehung, im Alter ein Teil der Erfahrung.
Sir Francis Bacon (1561 – 1626)

Wohin du auch gehst, gehe mit ganzem Herzen.
Konfuzius (551 v.Chr. – 479 v.Chr.)

Die Vorstellung ist wundervoll, aber noch wundervoller ist das Erlebnis!
Oskar Wilde (1856 – 1900)

Umwege erweitern die Ortskenntnisse.
Kurt Tucholsky (1890 – 1935)

Sei doch Freund, um Gottes Wilen, nicht Rosenzeit Asket;
trinke Wein und küß die Liebe, denn die Rosenzeit vergeht!
Entdeckt an einer Hauswand in Wien von Inge; Verfasser unbekannt