10. Etappe: 08. April 2013

Weyerbusch – Asbach

Geschlafen habe ich nicht. Ein Reizhusten hielt mich auf Trappe. Nun fühle ich mich ziemlich mies und schlapp. Mir fehlt die Kraft zum Laufen. Ich komme nur sehr langsam voran. Jede Bank nutze ich, um eine Pause zu machen. Mir fällt das Laufen immer schwerer und ich entschließe mich, mit dem Taxi zum Zielort zu fahren. Im ersten Ort an einem Restaurant mache ich Pause. Es hat Ruhetag, aber draußen gibt es glücklicherweise Bänke. Nun suche ich verzweifelt eine Taxitelefonnummer. Erst mit meinem zweiten Anruf habe ich jemanden dran. Nun beginnt mein Problem, wo bin ich und wie kann mich das Taxi finden. Nach einigem Hin und Her weiß der Taxibetreiber, wo er mich abholen kann. Die Wartezeit ist hart, mir ist kalt und mir klappern leicht die Zähne. Dann endlich ist das Taxi da und es bringt mich zum Hotel. Schnell lege ich meinen Rucksack im Zimmer ab und laufe zur Apotheke. Hier bekomme ich etwas gegen Reizhusten und gegen Erkältung. Wieder im Zimmer geht es um 12:30 Uhr sofort ins Bett. Den Nachmittag und den Abend verschlafe ich.

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